Denis und Elina tanzten beide in ihrer Jugend zunächst mit anderen Partnern, bevor im Mai 2015 ihre gemeinsame tänzerische Laufbahn begann.
In den nächsten Jahren folgten fast 200 weitere Turniere und diverse Aufstiege:
2016 in die Hauptgruppe II B Latein, 2017 in die Hauptgruppe II B Standard, 2018 in die Hauptgruppe II A Latein, 2023 in die Senioren I A Standard. Ein besonderes Highlight war der Aufstieg in die Senioren I S Latein, die höchste Leistungsklasse, vor heimischem Publikum im Februar 2025.
Derzeit starten Denis und Elina in den Klassen Senioren I S Latein und A Standard.
Gemeinsam trainieren sie Hobby- und Turniereinstiegspaare in der Gruppe „Latein intensiv“ donnerstags in Brebach.

Natascha Magdalinova hat im Jahr 1987 mit dem Tanzen begonnen, ist DTV Trainerin mit A Lizenz und internationale WDSF Wertungsrichterin mit S Lizenz.
Zusätzlich war sie 10-fache Landesmeisterin in RLP HGR S Klasse, mehrfache Finalistin der Deutschen Meisterschaft, in den Top 3 der Professionals und vieles mehr.
Natascha leitet ein Mal im Monat freitags das Latein Turniertraining

Tanzen begleitet Marco seit seiner Kindheit. Bereits im Alter von neun Jahren begann er mit dem Tanzsport und entwickelte schnell seine Begeisterung für Standard- und Lateintänze. Über viele Jahre sammelte er Erfahrung im Einzel- und Formationstanz und erreichte im Standardbereich schließlich die höchste deutsche Amateurklasse – die S-Klasse.
Auch im Formationstanzen war Marco auf höchstem Niveau aktiv und tanzte in der 1. Bundesliga, der höchsten deutschen Liga im Formationstanz.
Mit zahlreichen Erfolgen bei Landesmeisterschaften sowie Teilnahmen an nationalen und internationalen Turnieren bis hin zu Deutschen Meisterschaften (Einzel und Formation) verfügt Marco über einen großen Erfahrungsschatz, den er heute mit Begeisterung weitergibt.
Als lizenzierter Trainer C Standard und langjähriger aktiver Tänzer vermittelt er Technik, Haltung, Dynamik und Musikalität praxisnah und verständlich. Im Training der Standard Intensiv Gruppe stehen die individuelle Weiterentwicklung jedes Paares ebenso im Mittelpunkt wie Freude am gemeinsamen Tanzen.
Besonders am Herzen liegt Marco dabei, seine Leidenschaft für den Tanzsport weiterzugeben und Tänzerinnen und Tänzer auf ihrem persönlichen Weg zu begleiten – vom ambitionierten Freizeitsport bis hin zum Turniersport.



Mascha Margolina ist lizenzierte Trainerin C Leistungssport Standard, Trainerin C Breitensport (Latein, Disco Fox, Tango Argentino u.v.m.) sowie Übungsleiterin B Prävention mit zusätzlicher Qualifikation im Bereich Tanz für Krebserkrankte.
Sie vermittelt fundierte Technik, fördert Bewegungsfreude und sorgt für eine motivierende Trainingsatmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt.

Begonnen hat das gemeinsame Tanzen von Manfred und Rita Rau als „Entdeckung“ bei einer Fastnachtstanzveranstaltung im Februar 1980. Über Anfänger-, Fortgeschrittenen- und Breitensportgruppen stiegen wir 1983 in den Turnierbereich ein. Relativ schnell durchliefen wir die einzelnen Turnierklassen und stiegen im Juni 1987 in die Klasse Sen. I-S auf. In dieser höchsten deutschen Seniorenklasse tanzten wir bis Ende 1993, wechselten dann noch für ein Jahr in die nachfolgende Sen. II-S-Klasse und beendeten die aktive Tanzlaufbahn Ende 1994. Seitdem geben wir unser Wissen und unsere Erfahrung als Trainer an unsere Paare in verschiedenen saarländischen Vereinen weiter.



Meine tänzerische Laufbahn begann im Jahr 1988. Schon nach kurzem reizte mich der Turniersport und so bestritt ich mein erstes Turnier im September 1988 in der Schüler E Klasse. Innerhalb kürzester Zeit durchliefen ich und meine damalige Partnerin Martina Friedrich die D-Klasse sowohl in den Standard-, als auch in den Lateintänzen. In der Schüler C-Standard Klasse tanzten wir 15 Turniere, davon gewannen wir 14 hintereinander und schlossen das Jahr 1991 mit dem 3. Platz bei der Deutschen Schülermeisterschaft in Werdohl ab.
Mit dem Jahr 1992 kam der Wechsel in die Juniorenklasse und der Aufstieg in die B-Klasse. Auch hier ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten und so folgte schon im Jahr 1993 der Aufstieg in die A-Klasse, der zweiten Bundesliga für Tänzer. Das Jahr 1994 war das wohl erfolgreichste meiner Jugendzeit. Neben 3 Landesmeistertiteln wurden zahlreiche Siege bei offenen Turnieren in ganz Deutschland errungen, dazu kam die Berufung ins deutsche Bundeskader sowie der Titel des Süddeutschen Jugendmeisters über 10 Tänze und eine Finalteilnahme (5. Platz) bei den Deutschen Standardmeisterschaften der Jugend. Mit einem klaren Sieg beim offenen Turnier in Griesheim stiegen Martina und ich in Standard in die S-Klasse auf, die höchste deutsche Klasse. Nur wenige Monate später folgte dann auch der Aufstieg in den lateinamerikanischen Tänzen, ebenfalls in Griesheim und ebenfalls mit einem 1. Platz. In der Folgezeit etablierte ich mich mit meiner Partnerin in der S-Klasse und erreichte bereits im ersten Jahr in dieser Klasse mehrmals das Viertelfinale bei nationalen Ranglistenturnieren.
Mit meiner zweiten Partnerin, Xenia Guschtschina, konnte ich an die vorherigen Erfolge anknüpfen, auch hier gelang 1997 auf Anhieb der Titel des Saarlandmeisters, doch leider musste Xenia schon im Frühjahr 1998 aufgrund gesundheitlicher Probleme die Tanzschuhe an den Nagel hängen.
Mit Susanne Holaus folgte der Wechsel nach Rheinland-Pfalz und in der Folgezeit vertraten wir die Farben des TC Rot-Weiß Kaiserslautern. In den darauf folgenden 7 Jahren wurden Susanne und ich zweimal rheinland-pfälzische Meister und dreimal Vizemeister. Bei nationalen Ranglistenturnieren waren wir mehrmals im Viertelfinale und Semifinale vertreten und arbeiteten uns unter die besten 20 Paare der deutschen Rangliste vor. Bei Weltranglistenturnieren in Belgien und der Schweiz kamen wir ebenfalls unter die besten 25 Paare. Das Jahr 2002 brachte schließlich den Titel des deutschen Vizemeisters der Hauptgruppe II S-Standard. Um mich besser auf die Beendigung meines Studiums vorbereiten zu können, tanzte ich mit Susanne im Herbst des Jahres 2004 mein vorerst letztes Tanzturnier, und zwar den Deutschlandpokal der Hauptgruppe II S-Standard in Glinde bei Hamburg. Die Finalteilnahme und der vierte Platz waren somit ein gelungener Abschluss einer 16 jährigen Tanzlaufbahn.

Spaß am Tanzen bekamen wir durch einen Tanzkurs bei einer Saarbrücker Tanzschule.
Nach 3 Jahren Tanzschule wollten wir gerne etwa mehr und fingen 1997 bei einem Tanzsportclub an.
Im Januar 1999 tanzten wir unser 1. Turnier in der Sen I C
Im Januar 2000 stiegen wir in die Sen I B auf.
Heute tanzen wir in der Sen II A. Da wir immer längere Pausen eingelegt haben, in denen wir keine Turniere getanzt haben, möchten wir gerne im Jahr 2007 wieder ins aktive Turniergeschehen zurück.




Marco wurde 1987 in Ludwigsburg geboren. Bereits mit 9 Jahren begann er mit dem Tanzen. Nachdem er vier Jahre breitensportmäßig tanzte, stieg er im Jahr 2000 mit dem SLT-Jugendcup in Standard und Latein ins Turniergeschehen ein. Sein erstes „richtiges“ Turnier bestritt Marco 2004 in der Jug D Standard. Im selbigen Jahr begann er auch mit dem Formationstanzen, welches er nach der Saison 2008/2009 in der 1. Bundesliga beendete. Im Einzel stieg er im Juni 2010 in die Hgr A Standard auf. Nach einer dreijährigen Pause ist er seit 2015 wieder mit neuer Tanzpartnerin auf dem Parkett unterwegs, nun in der Hgr II A Standard.
Christina wurde 1989 in Saarbrücken geboren. Sie besuchte mit 14 Jahren einen Tanzkurs in einer Tanzschule. Schon bald merkte sie, dass sie mehr über das Tanzen wissen und lernen will. Mit 15 Jahren wechselte sie zum Tanzsport. 2007 startete sie in der Hgr C Standard und stieg 2013 in die Hgr B auf. Nach einer Turnierpause von einem Jahr startet sie nun mit Marco in der Hgr II A Standard.
Gemeinsam trainieren beide seit Dezember 2014 und bestritten ihr erstes gemeinsames Turnier bereits nach einem halben Jahr bei Hessen tanzt. Dort schafften sie auf Anhieb den Sprung ins Semifinale. Von Herbst 2015 bis Herbst 2016 gehörte das Paar dem Landeskader des SLT an. Mit dem Sieg des kombinierten A/S Turniers der TBW Trophy in Cannstatt am 01.07.2017 sind die Beiden nach zweieinhalb Jahren gemeinsamen Tanzens in die höchste deutsche Amateurtanzsportklasse, die S-Klasse, aufgestiegen.


